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Hawker Fury , Modellstudio
Der Bausatz
specs
- 2000mm Spannweite, Länge 1740mm
- Maßstab ca. 1/4,5
- Fluggewicht ca. 9 Kg
- Motorisierung 25-40ccm Benzinmotor
Baustart 15.11.2011
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Aufbau des Rumpfes am 19.11.2011
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24.11. 2011
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Spornradspant , auch hier Umbauarbeiten
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Wartungsöffnung Vorderrumpf. Zwar nicht vorgesehen, aber so kommt man besser an
den Tank dran
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Problemzone Baldachin, die Verlötung war mangelhaft und wurde vom Hersteller
ausgetauscht
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Setzen der stringer, sowie diverse Verstärkungen. Gerade die Augenschrauben im
Heckbereich bedürfen der Aufmerksamkeit. Augenschrauben in Balsaholz geht wohl
eher nicht, also Verstärkung mit Kieferleisten
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probehalber die Haube aufgesetzt. Auch wird sehr viel Nacharbeit nötig sein, so
schaut das nach Nichts aus
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die ersten Beplankungsschritte .... das Balsa ist einigermaßen hart und lässt
sich nur schwer aufziehen. Mit massivem Wässern geht das dann aber.
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Aufbau des Höhenleitwerkes
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29.11.2011
Arbeiten am Höhenleitwerk
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Anpassung des Motors, hier ein 35er Roto
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Dezember 2011
Arbeiten am Höhenleitwerk
Die Abstrebungen erhalten wiederum als "hardpoints" Augenschrauben. Auch hier
muss verstärkt werden, dieses mal mit Sperrholzecken. Da ich die Höhenruder mit
Seilen anlenken werde, habe ich Bowdenzugröhrchen (blau) zur Führung der
Stahlseile gesetzt
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Aufbau des Seitenruders
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Arbeiten am Rumpf, bzw. an der Aufhängung des Fahrwerkes
Die Kugelbolzen sitzen in einem Messingrohr. Die Wandstärke ist zu gering, auch
ist die Kagerung zweifelhafter Natur. Erneutes Aussteifen mit Sperrholzklötzchen
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17.Dezember, Aufbau des Unterflügels
Flügelverbinder
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Aufbau centersection
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Wichtige Literatur :-)
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Aufbau der Aussenflächen
hardpoints zur Flächenvestrebung
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Aussenflügel
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"böse Falle" ... baut man nach Plan und Anleitung (so wie ich) dann bekommt man
beim Zusammenfügen der Aussenflächen mit der "center-section" Probleme. Die
Flächenverbinder lassen sich nicht mehr einsetzen da die Rippen im Wege stehen
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also muss man (also ich) teilweise den Aussenflügel wieder zerstören um die
Flächenverbinder einzupassen. Hier zeigt sich auch, dass die Endleiste viel zu
instabil ist und die Rippenfahnen brechen weg. Das Balsa für die Rippen ist viel
zu weich ....
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Die Flächenverbinder sind ebenfalls nicht stabil genug und brechen bei
geringster Scherbelastung. Also habe ich Sperrholzaufdoppler angebracht und die
centersection mit 0,4mm Sperrholz beplankt. Unnötige Zusatzarbeit. Die Idee mit
den seperaten Flächenverbindern ist nicht ausgegoren und meiner Meinung nach
auch nicht stabil genug.
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final works in 2011 - 28.12. -29.12.2011
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meine neue Bandsäge :-)
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Beschleifen des Unterflügels
Aufnahme der Flächenverstrebung ... Schleifarbeit
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und das ganze Teil in komplett
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Flächenaufnahme rumpfseitig
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"Kofferraumdeckel" hinter dem Cockpit. Beim Original sitzt dort das Funkgerät,
Anlasskurbel und die Batterie, sowie eben ein Staufach
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Eine Spezialität der Nimrod, also die seegängige Version der Fury ist der
Beschlag zur Aufnahme der Schwimmer, bzw. des Katapultgeschirres. Scalemaß geht
leider nicht, da sonst der hintere Holm gekappt würde. Das tue ich mir natürlich
nicht an.
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und Gesamtüberblick
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Das Jahr 2012
Januar 2012
Aufbau des oberen Flügels
Schäften der Holme
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14.Januar 2012
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Überraschung von Frank "Ki84". Frank hat mir ein wunderbares maßstabsgetreues
Spornfahrwerk gebaut. Ein herrliches Detail das ich so nie hinbekommen hätte.
Ganz lieben Dank Frank !
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und flugs den Doppeldecker zusammengesteckt
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schleifen, schleifen, schleifen
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Aufnahme der Flächenstreben mit 3-Ecks-Leisten ausgesteift
Auch beim oberen Flügel wurde natürlich die Endleiste aus Stabilitätsgründen
aufgedoppelt.
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Beplanung des Flächenmitteteils mit 0,4mm Sperrholz. Hier sitzt beim Original
der Flächentank (2 Stück). Dieses Thema möchte ich nachbilden und da bietet sich
eben die Beplankung an. Das 0,4er Sperrholz lässt sich wunderbar anpassen,
bringt zudem viel Stabilität bei kleinem Gewicht.
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Arbeiten an der Fläche, Kleinkram eben. Die Handgriffe für den Piloten,
Querruder anscharnieren und eben die oberen "hardpoints" der Flächenverspannung,
Ausschleifen der Kieferholme beim Randbogen
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Bauchkühler ... auch so eine Sache. das Teil ist im Bausatz nicht enthalten.
gemäß Hersteller "weil er zu viel Widerstand bringt". Nun, gerade der
Bauchkühler ist eine Visitenkarte der Fury/Nimrod und darf keinesfalls fehlen.
Gwyn, ein meisterlicher Bauer aus den Vereinigten Staaten hat mir dankenswerter
Weise Zeichnungen des Bauteils überlassen. Gwyn ist übrigens der 2011 Sieger (static
display) beim "Top Gun" in Florida. Thank you very much Gwyn for your support !
Zu erst die Arbeiten von Gwyn zum Geniessen
sein Bauchkühler (1/4) wude als Urform hergestellt und später in GFK gebaut.
Federleicht und wunderschöne Optik. Die Lamellen sind beweglich und natürlich
aus Aluminium Tropfenprofil hergestellt.

so gewinnt man also "Top Gun" im static display :-)

Aufnahmen des Originals aus Duxford. Ebenfalls von Gwyn zur Verfügung gestellt
(Achtung die Bilder sind riesengroß, also nicht erschrecken wenn die thumbs
angeklickt werden)

.... wieder im heimischen Keller Februar 2012.....
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Detailarbeiten
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Imitation des Wabenkühlers
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fertig zum Grundieren
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grundiert
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ich sollte aufräumen :-)
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Doppelung des Motorspantes mit 6mm-Sperrholz
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19.Februar 2012
Arbeiten am Rumpf, Restbeplankung, Motorhaubenhalterung und Schleifarbeiten
... auch in Eigenregie, der Plan schweigt sich darüber aus. Ich will eine
haltbare Befestigung und da sind Winkel mit Einschlagmuttern eben perfekt
geeignet
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und immer wieder verschliefen
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20.Januar 2012
Eine der Arbeiten die ich lange vor mir hergeschoben habe. Die MG-Tunnel. Auch
so eine Visitenkarte der Fury/Nimrod. Wie üblich ist im Bausatz und/oder Plan
nichts zu finden, Fehlanzeige eben. Das gehört aber zu einem scale/semi-scale
Projekt dazu. Der Bausatz ist ein "look-alike" aber auch nicht mehr. Schade.
Hier Bilder (Achtung riesig) des Originals. Die Tunnel ziehen "durch" den Tank

Also ausmessen, anzeichnen und mit der Trennscheibe vorsichtig ausnehmen
Meine Idee das Gebilde mit einem Kunststoffrohr nachzubilden funktionierte
nicht. Glücklicherweise hat mir Dirk Claassen, ein Flügelmann aus der
Nordstaffel, dünnes Polystyrol überlassen. Leicht angewärmt lässt sich das
Material gut "verbiegen". Zuviel Hitze und es ist hin. Nicht ganz einfach aber
man kann sich ja herantasten. das Gebilde wird dann formschlüssig verklebt und
in der Motorhaube mit Gewebe verstärkt. Dass die Haube die Trennlinie an der
falschen Ecke hat nervt schon lange nicht mehr, schade ist es alleweil.
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