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Yakovlev Yak-3UA D-FJAK
Die Yak-3 ein Ganzmetall-Jagdflugzeug, wurde
unter der Bezeichnung I-30 Ende 1941 erprobt, aber aufgrund von Materialmangel
und den viel zu schwachen erhältlichen Motoren wieder eingefroren. Im Jahr 1942
tauchten die ersten Me109 G über der Front auf, sowie die brandneue Focke Wulf
Fw190 A-4. Man zog den eingefrorenen Entwurf der Yak-3 wieder aus der
Schublade und entwickelte dieses Jagdflugzeug weiter. Ende des Jahres 1942, als
bei Stalingrad von deutscher Seite die neuen
Me 109G
und
Fw 190A-4
erstmals eingesetzt wurden, begann das Entwicklungsbüro
Yakovlev
mit den Projektierungsarbeiten zur Leichterung und Verbesserung der Yak-Serie.
Hauptumbau war die Erleichterung des Flugzeuges zur Einsatz von Dural. Die Yak-3
erreichte mit dem Klimov WK105PF-Z (900Kw) eine Spitzengeschwindigkeit von
646 km/h in 5.000 m Höhe, in Bodennähe zwischen 570 km/h und 590 km/h. Am Rande
erwähnt, sah sich die Deutsche Luftwaffe 1944 gezwungen an die Frontverbände
eine Order zu erteilen, sich von den neuen Yak-3 fernzuhalten. Die
Produktion endete 1946.
Im Jahr 1991 fragte "Aircraft Museum Santa
Barbara" Yakovlev nach einer Neufertigung des berühmten Jägers an. Yakovlev
sagte zu und die Produktion begann in Russland mit den aufgehobenen
Originalwerkzeugen. Diese Neuauflage bekam Allison-Motoren (wie auch in
der P-38 verbaut) und wurde auf "YAK-3UA" zugelassen.
Bei der Flugwerft Meier sind immer wieder
Flugzeuge dieses Typs zu Gast, sei es zur Reparatur, Wartung oder Restauration.
Hier die schöne D-FJAK in Freiburg 2007



Die D-FJAK wurde beim Eigentümerwechsel umlackiert. In Zusammenarbeit mit
Steve Atkin hat sich Chris Vogelgesang für die "Weisse 100" entschieden. Das
matte finish steht dem Jagdflugzeug ausserordentlich gut. Hier auf dem Vorfeld
Dezember 2008
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Das Flugzeug bei
MeierMotors GmbH am 5.
Dezember 2009
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März 2010 bei
MeierMotors GmbH
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Juni 2010
Chris Vogelgesang mit mit dem Jäger die Flying
Legends 2010 besuchen. Hier steht das wunderschöne Flugzeug vor der Staffelhalle
Bremgarten EDTG

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