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Fokker D.VII

 

03.01.2008

... dann schön alles verschleifen, anpassen, zuschleifen, anpassen, zuschleifen ausmessen ... usw... es nervt !!!!
Obwohl exakt nach Plan gebaut, ist die Passung der "joins" unter aller Sau ... irgendwann hat es aber dann so halbwegs gepasst, ist aber noch einiges an Arbeit bis das gesamte Tragewerk an den Spalten gefüllt und schön verputzt ist; GFK Armierung drüber und gut ist. Dass die komplette Oberseite bolzengerade sein soll, ist zwar hübsch, aber nicht zu 100% realisierbar. Zumindest stimmt der Winkel der Aussenflächen.

                 

Nasenleiste schön zuschleifen ..... und die Querruderservoaufnahme mit rovings ausgesteift....

   

What a mess :-))))))) .... jetzt heisst es wieder Keller aufräumen ;-)

19.01.2008

Weiter geht es mit dem unteren Flügel nebst Beplankung. ACHTUNG Ihr lieben Mitbauenden. Die Rippen auf dem Hauptplan/bzw. Stückliste sind falsch numeriert. So wäre der "lower wing" ein Wellenreiter. Die Rippen zwingend mit dem Plan vergleichen, trocken bauen und erst dann mit Sekunde fixieren ! 
Übrigens sollte man reichlich Vorrat an Nadeln haben. Leider auch hier wieder ... die Holzqualität ist nicht berauschend. Teilweise sind die Brettchen federleicht, teilweise sehr weich, teilweise wie Sperrholz. Oft verwunden und verzogen. Durch die verschiedenen Härten muss man eben die "passenden" Brettchen aussuchen um eine ausgeglichene Beplankungssteifigkeit zu erhalten. Man kommt bei diesem Bausatz um umfangreiches Wässern der Bauteile (Beplankung, Aufdoppler etc.) nicht drumrum.

Aber irgendwann ist auch der Unterflügel fertig.

           

So nebenbei habe ich den Bauabschnitt "Flügel zwischen dem Fahrwerk gewidmet.

              

22.01.2008

... heute war "Hochzeit" die beiden fertigen Aussenflächen waren ge-shaped und feinst säuberlich verschliffen, immer wieder nachgemessen und nachgefeilt. Da ging wohl die meiste Zeit drauf. Jetzt kann ich auch mit Fug&Recht schwadronieren, dass die Proctor preisgerecht ist, der geringere Bausatzpreis schlägt sich genau bei diesen Arbeiten nieder. Es passt wenig und es muss sehr viel improvisiert werden, aber es wird. Würde ich nochmal entscheiden müssen, hätte ich mir einen Proctor-Satz gegönnt, der doppelte Preis ist gerechtfertigt und es lohnt sich.

        

die ganzen "Dihadralbraces" oder wie der Schmonz heisst werden noch via Kohlerovings mit den Rippen verharzt, sodass die ganze Einheit steifer wird. Danach wir das Mittelteil vollflächig mit 2,5er Brettchen beplankt.

Zum Schluss habe ich dann mal Doppeldecker simuliert .. Freunde das Teil wird groß !

     

Rumpfbau

28.01.2008

Rumpfbau. Schwierig alles gerade hinzubekommen, auch wie üblich ist die Teilesucherei mittlerweile entnervend. Gerade die Sperrholzteile sind nirgendwo speziell aufgeführt. Das heisst es logisch denken und zwar drei Bauschritte voraus. Nur als Tip, ausschliesslich mit Weissleim arbeiten, so hat man noch eine winzige Chance zum korrigieren von Baufehlern (bei mir waren es wieder 2 an der Zahl). Der Rumpf, bzw. die Seitenteile werden in Stäbchenbauweise direkt auf dem Plan aufgebaut. Das Ganze geht wirklich sehr schnell (sieht man vom Teilesuchen ab) und so entsteht in ein paar tagen ein Rumpfgerüst.

     

Böse Falle. Die Harthölzer mit der Nut sollen die Streben aufnehmen, also Fahrwerksstreben und auch Flächenstreben. Schön dass die Nut unterschiedlich breit ist. Auf die Schnelle nicht erkennbar, also peinlichst genau nachmessen. Vertauscht man die Teile, passt nichts mehr zusammen. das Fahrwerk lässt sich noch beheben, aber die Flächenstreben wären labberig. Leider sind auch dies Harthölzer Marke "Wurfpassung".   

     

Am Schluss noch das Heck zusammenkleben. Ich habe das mit ein paar Tropfen Sekunde fixiert, so kann ich beim Ausmessen noch etwas korrigieren.

     

Fahrwerksflügel

Fahrwerklöten .... ich hasse es, aber es muss sein

..... dann die Anpassung an den Unterflügel, hier sollte auch wieder alles stimmen derweil die Einstellung des Fahrwerksflügels neutral sein muss. Die Aussenteile des fahrwerksflügels sind abnehmbar um alleweil an das Fahrwerk zu kommen. 

        

        

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